An welchen Pins des Raspberry Pi 4 muss der Renkforce-Lüfter angeschlossen werden?

PupilPupil Member
bearbeitet 20. Mai in Computer & Zubehör

An welchen Pins des Raspberry Pi4 muss der Renkforce-Lüfter angeschlossen werden?

Beste Antworten

  • ChristianChristian Administrator admin
    bearbeitet 24. Mai Antwort ✓

    Hallo @Pupil, kannst du uns den Lüfter bitte verlinken? Der Anschluss hängt von der Art des Lüfter ab. Falls es ein 5V Lüfter ist, brauchst du GPIO Pin 4 (5V) und GPIO Pin 6 (ground). Die Referenz dazu findest bei raspberrypi.org.

  • goatygoaty Moderator mod
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    An GPIO Pin 4 liegen fest 5Volt, da ist keine Regelung möglich. An anderen Pins, die wirklich GPIO sind (General purpose IO) und nicht 5V brauchst du bei einer Last wie einem Motor immer noch einen Verstärker (=Transistor).

  • goatygoaty Moderator mod
    Antwort ✓

    Alternativ reicht evtl ein Kondensator von so 2200uF um kürzere Einbrüche zu glätten.
    Normal geht ne SD nicht kaputt, nur die Partitonstabelle ist im A.
    Geht mit gparted/fdisk und Konsorten eigentlich ganz gut. Nur Windows direkt ist zu schwach.
    In Win10 gibts inzwischen UBUNTU als subsystem, damit kann man hacken. Oder du nimmst irgendein Linux Boot-USB-Stick oder CD/DVD (Knoppix) um damit die Karte wieder flott zu machen.

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  • PupilPupil Member

    Oh danke! Pin 4 (+) und 5 (GND)... Alles klar. Ich frage deshalb, weil im Betriebssystem Buster (64 bit) in den Einstellungen eine CPU-Temperaturabhängige Lüftersteuerung angeboten wird. Dort kann die Nr des GPIO-Pins und die Schwellwerttemperatur angegeben werden. Ein Fortschritt! Bisher hat man diesbezügl umständlich mit Transistor "gebastelt". Faszinierend!

  • PupilPupil Member

    Vielen Dank. Das ist super hier. Alles klar. Die Steuerung des Lüfters mittels Schalttransistor habe ich erst einmal zurück gestellt. Der kann vorerst im Dauermodus laufen - ist ja kaum zu hören.
    Kopfzerbrechen macht mir dieses unglückliche Netzteil, was eigentlich ein Ladegerät ist. Es war im Bundle mit enthalten und arbeitet lastabhängig - aber dummerweise erwas träge.
    Letzterer Umstand führt dazu, dass hin u wieder ein 'gelber Blitz' auf dem Display erscheint (Unterversorgung). Das führte uam dazu, dass beim formatieren einer SD-Karte 'gparted' abbrach - und futsch war die Karte. Nicht mal die Datenträgerreparatur von Windoofs konnte das Teil wiederbeleben.

    Also eine vollkommene Fehldimensionierung. Nun muss ich mir wohl doch besser ein original Pi-Netzteil kaufen. Und ne neue SD :^(

  • PupilPupil Member

    Danke. Btr SD habe ich alles versucht. Kaputt ging sie ja beim formatieren mit Gparted. Dieses Prg ist sehr gut. Es zieht durch was man verlagt. Bei Stromschwankungen aber wird die SD von Gparted heiß gerödelt. Ich bin 2014 von Win auf Linux (Knoppix) umgestiegen. Erst Dualboot - ich weiß dass man Partitionstabellen neu erstellen kann. Es geht auch mit Testdisk die Alte wieder her zu stellen. Aber nein, alle Möglichkeiten melden: ...beschädigt. Ist mir auch sinnvoller lieber eine neue SD zu kaufen als endlos Zeit mit frustrierenden Reanimationen zu vergeuden. Aber trotzdem danke für die flotten Hilfetipps.

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